Labertalwand
40 m
Routes statistics
Routes left -> right
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1 Westwand 3+
1 0 15 m
Kinder und Anfängerroute Protection: very goodFirst ascent climber: ? -
2 Rinne 5-
1 18 m
Schöne leichte Route Protection: very goodFirst ascent climber: ?1 Comments:
Oberhalb der Tour gabs noch alte Haken um parallel zum Grashüpfer bis nach
oben zu kommen und links vom Block auszusteigen. Kann aber sein, das das unter nem anderen Namen
läuft, in der 2/2012-er Auflage vom "Buch" ist die Route nicht drin.Jedenfalls hat jemand die Route mit neuen Bühlern ausgestattet, was die Route durchaus attraktiv
macht. Aber teil-alpines Feeling (Seilzug, ausbrechende Steine, abrutschende Erdbänder, Runouts,
kein Sichtkontakt...) gibts dann auch mit dazu, deswegen nur klettern, wenn unten nix los ist.
(also eigentlich nie) -
3 Wand 5-
0 12 m
Protection: very goodFirst ascent climber: F. A. -
4 Pfeiler 6+
0 12 m
Schöne Übungstour. Endet in der Höhle. Protection: very goodFirst ascent climber: F. A. -
5 Grashüpfer 5+
1 0 15 m
Verlängerung des Pfeiles. (2.Seillänge) Protection: very goodFirst ascent climber: G. at 2002 -
6 Tod den Projektdieben 7
1 15 m
Verlängerung von Grashüpfer. Also quasi dritte Seillänge Protection: classicFirst ascent climber: F. G. at 20021 Comments:
Geht über den linken Rand des Gipfelblocks.
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7 Verschneidung 4+
0 12 m
Ebenfalls nette kurze leichte Route Protection: very goodFirst ascent climber: F. A. -
8 Diagonalweg 4+
0 45 m
Früher hätte man gesagt: "Die logische Linie" durch die zentrale Wand. Kann man zu Übungszwecken auch in drei Seillängen und mit Keilen machen. Gear: gute Möglichkeiten für Keile/Friends, daher auch komplett clean möglich;Protection: very goodFirst ascent climber: ? -
9 Luft unter den Sohlen 6
1 45 m
Toller Klassiker mit spektakulärem Ausstieg. Erlebnispädagogisch wertvoll :-) 80 Seil zum Umlenken erforderlich! Protection: very goodFirst ascent climber: F. A.1 Comments:
Für meinen Begriff der schönste Sechser weit und breit
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10 Die hohle Schuppe (Ausstiegsvariante) 7-
1 7 m
Noch eine Ausstiegsvariante zur Luft unter den Sohlen. Etwas leichter und noch schöner. 80m Seil zum Umlenken erforderlich. Protection: very goodFirst ascent climber: F. G. at 20021 Comments:
Weitere Ausstiegsvariante zu „Luft unter den Sohlen“.
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11 Luft unter den Sohlen Direktausstieg 7
1 7 m
Protection: classicFirst ascent climber: ?1 Comments:
Coolste Tour am Fels! Pflichtprogramm
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12 Seven Up 6+/7-
2 20 m
Gerne mitgenommener, zentral gelegener Klassiker. Protection: very goodFirst ascent climber: S. L.2 Comments:
der zu einem drittel durchgeschliffene umlenkkarabiner ist jetzt durch einen
neuen ersetzt worden.Knackige 7- passt eher.
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13 Direkter Weg 6+
1 1 30 m
Schöne Ausdauerroute. Protection: very goodFirst ascent climber: ?1 Comments:
Hier gab es heute (12. Juni 2021) einen Felsausbruch. Das restliche lockere
Gestein wurde wegen zu vielen Kletterern vor Ort nicht entfernt. Also Vorsicht beim Einsteigen. -
14 Direkter Ausstieg 7
1 2 0 10 m
Logische Fortsetzung vom "direkten Weg". Umlenken erfordert 80m Seil! Protection: very goodFirst ascent climber: M. S. -
15 You're so vane 6
20 30 m
Protection: very goodFirst ascent climber: M. W. at 200720 Comments:
Die letzten zwei Haken sieht man erst wenn man davor steht. Zwei Haken unter
dem Umlenker gibt es die Möglichkeit an einem Fixkarabiner umzulenken. Bei der Route ist
Vorsicht geboten, da sie noch recht bröselig ist und über zwei labile Schuppen (Einsieg und
Mitte) verläuft! Bei viel Betrieb sollte man daher auf eine Begehung verzichten. Ansonsten, wie
überall in Schönhofen, nicht jedem Griff und Tritt blind vertrauen!!!wieso muss man überhaupt sowas brüchiges einbohren? grad in schönhofen, wo
immer soviel leut am einstieg sind und ausserdem viele den ersten felskontakt haben und die
felsqualität nicht einschätzen können. dann kann man ja drauf warten, bis eine der beiden
labilen schuppen sein opfer findet......die große schuppe unten und der block in der mitte müssen raus! ansonsten kann
man drauf warten, daß was schlimmeres passiert. der rest der tour ist ungefähr genauso brüchig
wie das zeugs links und rechts - nur noch nicht so abgeklettert.In der route hat ein größerer felssturz stattgefunden! die schuppe zwischen
dem 1. Und dem 2. haken gibt’s nicht mehr. Der block im oberen teil der route ist auch in die
tiefe abgetaucht. der ausbruch hat auch die linke benachbarte route „direkter weg“ in
mitleidenschaft gezogen : die schlüsselstell dürfte sich dadurch etwas verändert haben. momentan
ist von einer begehung der route abzuraten, weil der runout zwischen 1 und 2 haken durch den
felssturz sehr sportlich geworden ist.auf den bändern liegen noch vereinzelte steinchen, vor allem aber noch jede menge dreck und
erde. deshalb wird dringend geraten einen helm aufzusetzten!!!ja bravo!
da kann man dem heldenhaften erstbegeher ja nur gratulieren!Ich finde die Route sehr gelungen. Allerdings muss ich zugeben, dass es einige
brüchige Stellen in der Route gibt. Ich denke, dass fast alle Routen in der Labertalwand
anfänglich so aussahen. In ein paar Monaten wird die Route vermutlich abgeklettert sein. Auch
ich habe es zweimal mitbekommen, dass sich große Steine gelöste haben. Der Rat, die Route nicht
zu gehen, wenn der Andrang recht groß ist, sollte absolut befolgt werden. Am besten, man gibt
den Leuten am Wandfuß Bescheid, wenn man in die Tour einsteigt. Damit verbreitet es sich auch
schneller, dass es unterhalb dieser Route gefährlich sein kann.schönhofen war immer ein beliebter anlaufpunkt für einsteiger. daran wird sich
wohl auch in zukunft nichts ändern. objektiv ist die zitierte route jetzt sicherer, da sich
zumindest 3 größere gefahrenpotentiale buchsäblich gelöst haben.wichtig scheint mir vor allem den leuten das bewustsein dahingehend zu schärfen, daß in
schönhofen JEDERZEIT was runterfallen kann, weil der fels einfach nicht so solide ist wie in
anderen gebieten.Dass in der Nähe von Kletterfelsen grundsätzlich und jederzeit was (Steine
oder Vorsteiger) runterfallen kann, halte ich für das unvermeidliche Restriskio des Kletterns,
"you are so vain" halte ich für einen kriminelle Akt! Dass jetzt glücklicherweise doch nichts
passiert ist, ändert wenig an meiner Einschätzzung.siehe http://www.klettergarten-isenberg.de/
Da ist der Vorsteiger mit dem Block abgegangen auf dem er stand und in dem der Haken
steckte..... sowas hat übrigens auch erhebliche rechtliche konsequenzen wenn der fels extra vom
av fürs klettern gepachtet wurde, wie hier zb. von der sektion essen.Kriminell ist der Erschliesser sicher nicht, allenfalls etwas zu optimistisch
was die Beurteilung der Felsqualität betrifft... Aber da ist er nicht allein – weil auch aus der
Nachbartour der „Direkten“ ist ein größerer Block abgerauscht und da sind hunderte, wenn nicht
sogar tausende bedenkenlos drübergeklettert.Jeder sollte in Schönhofen deshalb vorsichtiger sein und im Zweifelsfall auch mal tätig werden.
Es laufen ja genügend Experten in Schönhofen rum, die zwar ihr Maul aufreissen und drohendes
Unheil und den Untergang des Klettersports prophezeien, aber ansonsten die Hände nicht aus den
Hosentaschen kriegen!Die Route ist im Prinzip schon in Ordnung, nur muss unten ein weiterer Haken
gesetzt werden und der Sand etwas weggebürstet werden – wird die nächsten Tage geschehen!Comment was successfully destroyed. Ät reaStern: Bist du die Route vor oder nach dem Felssturz geklettert? Im
Toprope oder im Vorstieg? Wie weit stehst du über dem angegebenen Schwierigkeitsgrad?Also ich bin die Route mal vor 2 oder 3 Wochen gegangen, fands so als 6er,
aber die Wackelei war schon bedenklich und den 2. Haken etwas zu hoch. Ob die Route da sein
sollte, oder nicht will ich aber nicht unbedingt festlegen. Aber das die Schutzengel in
Schönhofen stark überstrapaziert werden finde ich auch, die Unvernunft der Besucher ist
eigentlich der Hauptgrund, warum ich dort nur noch selten hingeh.Also alle Bewertungsdiskussionen sind absolut sinnlos, interessant ist
vieleicht, wie schwer die Tour jetzt eigentlich ist. Noch interessanter ist die Frage, ob
nachdem die Schuppe nicht mehr da ist, zwischen dem 1. und dem 2. Haken ein nachträglicher Haken
gesetzt werden soll?Ich bin dafür!
Zwischen dem ersten und zweiten Haken gibt es jetzt einen weiteren Haken. Die
losen Steine wurden entfernt, zwischen dem ersten und dritten (alter zweiter Haken) ist es aber
noch sehr sandig – demjenigen den das stört, der soll es halt sauber machen.ich möchte nicht wissen, wie haarsträubend der zustand vor der kürzlichen
felssturzaktion gewesen ist, aber was ich gestern vorgefunden habe, ist immer noch übelster
bruch. auf den ersten 25m bis zum ersten umlenker gibt’s vielleicht 5 meter wirklich festen
fels, der das setzen von verbundankern rechtfertigen würde. leider erschien mir auch der ganze
bereich vor und am ersten umlenker alles andere als solide (dagegen sind die schon entsorgten
klamotten kuchenkrümel)... zwar wird man sich schwer tun, diese brocken kletternd aus der wand
zu ziehen, aber wenn mal jemand mit der wucht des mehrfachen körpergewichts in die haken stürzt,
was durch die miese felsqualität noch begünstigt wird, drängt sich der albtraum jedes kletterers
auf! (die isenberg-geschichte oder siehe plattenflucht)angesichts dessen sowie der in schönhofen vorherrschenden bedenkenlosigkeit, mit der auch
gestern wieder leute in dieser route unterwegs waren, bezweifle ich, dass jenen oder dem
erschließer auch nur ansat...auch nur ansatzweise bewusst war, worauf sie sich da eingelassen haben.
generell vertrete auch ich den standpunkt, dass jeder auf eigene gefahr klettert. soll also
jeder soviel bruch klettern, wie er zum glücklichsein braucht, solange er nur sich selbst dabei
erschlägt. fatal an dieser tour ist jedoch, dass - anders als beim rammelpfeiler - durch die
hohe hakendichte sicherheit vorgetäuscht wird, was verstärkt (unerfahrene) kletterer anlockt und
so auch umstehende gefährdet.ganz im ernst kann ich jedem nur empfehlen, einen weiten bogen um die tour zu machen, v.a. wenn
sie beklettert wird! empfehlung an den erschließer: wirf mal nen blick in die erschließungs- und
sanierungsrichtlinien der ig klettern frankenjura! respekt vor deinem engagement, aber die
logische konsequenz für mich ist: haken raus! anstatt diesen schrott mit so vielen bühlern zu
spicken, wär deine mühe bei der sanierung von wirklich lohnenden routen sinnvoller investiert
gewesen (z.b. aprilscherz am kletterbloBin die Route jetzt nochmals geklettert. Dank des zusätzlichen Hakens und der
Turboerosion ist "your so vain" - zwar nicht für 6 minus- aber doch gut kletterbar. Für alle,
die sich am Begriff "kriminell" in meinem ersten Kommentar in ihrem Seelenfrieden gestört
fühlten: Früher als man Routen noch erstbegangen (nicht eingerichtet) hat, wurde die Vokabel
"kriminell" durchaus auch als Anerkennung für den Mumm der Erstbegeher verwendet. Für angehende
Jurastudentlinge und Richter-Alexander-Hold-Fans wohl nur schwer zu verstehen.In den letzten 14 Jahren hat sich der „Bruch“ anscheinend weitestgehend
abgeklettert...
Der ein oder andere Block lässt trotzdem Bedenken aufkommen:(
Ich hab heut einen zweiten Umlenker gesetzt, da der ursprüngliche Haken mit der Nase nicht ganz
am Fels aufliegt.
Da schadet die Redundanz sicherlich nicht. -
16 Direkte SW- Wand 6/6+
2 20 m
Unten durch den Überhang. Der erste Haken steckt zwar hoch, ist aber gut erreichbar. Kann man prima mit der SW-Verschneidung kombinieren und bekommt dann eine tolle 35m Tour. Protection: classicFirst ascent climber: R. D. at 19802 Comments:
Super nette Tour, klettert man in die SW-Verschneidung weiter hats aber
leider große blöcke die schon beim anklopfen wackeln...am besten augen auf und finger weg von
den losen dingernIch hab am Mittwoch in der 2. Sanduhr eine Edelrid-Exe gefunden. Gerne
melden.Zur Route: Topo vorher genau anschauen. Ich war teilweise etwas verwirrt, wo ich hin muss. Die
Haken der Nachbarrouten sind teilweise recht nah. Der Top war mir auch etwas unklar und ich habe
dann (wie sich nachträglich rausgestellt hat) am Standplatz von SW-Verschneidung abgebaut. War
aber voll ok.
Im Buch steht für die Route noch 5+/6- was ich schon recht sportlich fand. Mit meiner sehr
bescheidenen Erfahrung denke ich, dass 6 ganz gut passt. -
17 Gemeinschaftsprojekt 6+
0 20 m
Protection: very goodFirst ascent climber: R. M. -
18 Die Sage der Löcher 6
1 1 20 m
Oberer Teil weniger gut abgesichert. Protection: classicFirst ascent climber: B. B. at 19881 Comments:
Im oberen Teil gibts eine Schuppe, die vibriert wenn man dagegenklopft…hab
sie mit x markiert…besser nicht zu kräftig daran ziehen oder einfach garnicht benutzen -
19 Die Ominöse 6-
0 20 m
Sehr gut gesichert. Gut für Anfänger. ( Nur bis zum ersten Umlenker!) Protection: very goodFirst ascent climber: ? -
20 Die Härte 5
0 20 m
Schöne Route! Protection: very goodFirst ascent climber: M. -
21 SW- Verschneidung 4+
0 40 m
Wird eigentlich nie gemacht. Nur von historischem Interesse. Protection: classicFirst ascent climber: ? -
22 Mili-Milou 5-
1 1 8 17 m
Gear: sehr gute Möglichkeiten für den Klemmkeil- und Friendeinsatz; gesamte Route problemlos auch selbst abzusichern:Protection: classicFirst ascent climber: B. B. at 19888 Comments:
Im unteren Bereich, vor dem Quergang hat man Erinnerungen an Arco ->
Rutschpartie bis zum ersten Haken.auch hier wurde der zu mehr als einem drittel durchgeschliffene
umlenkkarabiner ersetzt.Wäre es mittlerweile sinnvoll einen tieferen ersten Haken zu setzen?
Abgespeckt ist fast untertriebenDas Thema mit einem zusätzlichen ersten Haken bei dieser Tour wird immer
wieder eröffnet. Soweit ich weiß, war da auch schon mal ein zusätzlicher Bühler drin. Aber es
geht letztendlich - auch wenn es ausgerechnet bei dieser Tour ist - immer um grundsätzliche
Prinzipien: 1. Wir sind hier nicht in der Halle. 2. Die Stufe, die bewältigt werden muß, wenn
man draußen klettert, zeigt sich auch darin, daß der Kletternde womöglich zusätzlich zu
vorhandenen Bühlerhaken mobile Sicherungsmittel (insbesondere Klemmkeile) einsetzen muß. 3. Wenn
hier nachgebühlert wird, sind die Rufe nicht weit, die gleiches für diese Tour, für jenen
Einstieg fordern. 4. Erachtet man eine Route als gefährlich, kann man auch unten bleiben.
Wenn bei Mili-Milou aufgrund des abgekletterten Zustandes bis zum ersten Haken ein schwer zu
kalkulierendes Risiko bestehen würde, hätte ich persönlich nichts gegen einen zusätzlichen
Haken. Aber da kann man einen Keil neben dem anderen versenken. Ich will nicht falsch verstandenGrundsätzlich stimme ich dir da absolut zu...das Problem ist aber, dass
viele/sehr viele Risiken draußen absolut nicht einschätzen können. Die labertaler ist eine mit
viel Unwissenheit bekletterte Wand. Wenn ich sehe, wie manch felsneuling da hochzittert, kommt
der Gedanke für einen Zusatzhaken trotzdem bei mir auf. Keile haben halt auch die wenigsten
"hallenkletterer" dabei.Ich habe mir das neulich aufgrund des Kommentars auch noch mal angesehen, die
Anfrage dort einen Haken zu setzen ist ja nicht neu. Und ich kann es leider auch in keinster
Weise nachvollziehen, warum ausgerechnet dort noch ein weiterer Haken rein soll. a) Die Stelle
ist gar nicht mal so glitschig und die fragliche Passage lässt sich auch mit guten, rauen
Griffen und Tritten links und rechts in der Wand prima Klettern. b) Wer im Einstieg dieser Route
eine Problem hat, der gehört schlichtweg nicht im Vorstieg in diese Route. Allein schon deshalb
weil er ja dann die Runouts weiter oben genau so wenig im Griff haben wird. Und da darf man auch
nicht einfach mal runterfallen, bloß weil irgendwo drunter ein Haken steckt. So wie sie jetzt
ist, ist die Route recht homogen in Bezug auf den Vorstiegsanspruch. Setzt man da noch einen
Haken, ist die Route unten sehr gut gesichert und man lockt Leute in die Tour die dann weiter
oben Probleme bekommen. Zum Draussen klettern gehört es schlichtweg dazuFortsetzung von unten: Zum Draussen-Klettern gehört es schlichtweg dazu sein
Hirn einzuschalten und für sich selbst Verantwortung zu übernehmen. Das können wir den Leuten
nicht dadurch abnehmen das wir in gut gesichterten Routen noch mehr Haken setzten. Jeder muss
Lernen für sich zu entscheiden ob er an einer bestimmten Stelle fallen darf oder nicht und ob er
einer gefährlichen Stelle psychisch und vom Können her gewachsen ist. Das gilt für fünfer genau
so wie für jeden anderen Schwierigkeitsgrad.Vorsicht im oberen Teil ist ein großer wackelblock…mit x markiert.
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23 Rammelpfeiler 6+/7-
4 10 m
Tolle athletische Züge. Sichereste Variante ist von Links aus zum ersten Haken zu queren. Erster Haken sehr hoch. Protection: bad protectionFirst ascent climber: B.4 Comments:
Hallo,
ich bin die Tage das Dach des Rammelpfeilers von der linken Seite her im Toprope durchgestiegen.
In Kombination mit den ersten 3 Haken der Millie Millou könnten man einen weiteren Haken im
linken Teil des Dachs setzen, vll um einen Meter höher als der erste Haken des Rammelpfeilers
(der ja etwas weiter rechts liegt). Der neue Haken würde sich gut in eine Linie mit dem oberen
Haken (direkt nach dem Dach) und dem Umlenker der Rammelpfeiler-Route einfügen. Würde meiner
Meinung nach eine neue spannende Variante und eine natürlichere Kletterlinie mit deutlich
verbesserter Sicherheit ergeben. Was denkt ihr?
(PS: Schwierigkeit würd ich als 7- einschätzen)Schönhofen liegt leider in einem ffh-Gebiet. Neurouten sind daher generell
nicht erlaubt, bzw. sehr schwierig durchzuboxen.Auch wenn das bohren erlaubt wäre, muss man hier nicht unbedingt noch was
dazubohren. Der rammelpfeiler ist eine Route mit Charakter…Original ist der 1.Haken direkt
anzuklettern. So eine Linie sollte nicht „verbohrt“ werden.Die Labertalwand ist Zone 2, d. h. es besteht ein sog. "Veränderungsverbot".
Neutouren sind da nicht möglich. Nur wenn man die Lage mit der Unteren Naturschutzbehörde vor
Ort bespricht, kann da evtl. noch was dazugebohrt werden. Am besten Du wendest Dich, Phil, an
den AK Schönhofen mit einer Anfrage. Der AK (Arbeitskreis) Schönhofen ist über die DAV-Sektion
Regensburg erreichbar. Das mag zwar etwas umständlich sein, schützt das Gebiet aber vor wildem
Bohren. -
24 Gelbe Wand 6
0 12 m
Protection: classicFirst ascent climber: ? -
25 Zeichen der Freundschaft 7
1 3 12 m
Zwischen Gelber Wand und Zeitvertreib Protection: very goodFirst ascent climber: J. G. at 20083 Comments:
der kleine bruder vom "zeitvertreib"...nette züge im steilen gemäuer - gut
gelungen Julian! :-)Gebohrt wurde die Linie allerdings von Mathias Williger und Martin Schön!
Keine 7 im vergleich zu Zeitvertreib. Mindestens 1-2 Grade Unterschied.
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26 Zeitvertreib 7
1 5 12 m
Tolle Route mit ein paar "Trau-Dich" Passagen und schönen Zügen Protection: classicFirst ascent climber: H. B.5 Comments:
Knackig, schön, 7!
also im Vergleich zu im Zeichen der Freundschaft deutlich deutlich schwerer.
Im Führer ist die Zeichen der Freundschaft als 7 minus angegeben. Den Zeitvertreib sehe ich eher
als 7plus. Unten kleingriffige Platte oben in der Crux weite Kletterei an kleinen Holds im
Überhang bis zum Umlenker.
Tolle Tour und für mich war die Lösung ein "Kreuzug" langsam aufzulösen. Ein Traum.Sehe ich genauso. Hab schon leichtere 7+ / 8- geklettert!
Kreuzzug is Pflicht :-)
Würd sagen 7 glatt passt. Wenn die Bewegungen alle mal effizient sitzen, gehts gut flowig dahinnaja also finde Sie deutlich schwerer als im Zeichen der Freundschaft.
Und klar wenn man die Züge raus hat ist natürlich leichter zu klettern.
1 Comments:
Locker 7+ eher 7+/8-.