Schellneckwand Rechts
50 m
This Video will be loaded from YouTube. By loading the video you accept that YouTube sets cookies and processes your data. Juraclimbs has no influence on the data processing of YouTube and is not responsible for it. If you do not want this, please do not load the video.
Witzigstes Klettervideo aller Zeiten! Magellan überquert den weiten Ozean der Schellneckwand!
This Video will be loaded from YouTube. By loading the video you accept that YouTube sets cookies and processes your data. Juraclimbs has no influence on the data processing of YouTube and is not responsible for it. If you do not want this, please do not load the video.
Der beste Riss im Tal? Max im "Regensburger Riss"
This Video will be loaded from YouTube. By loading the video you accept that YouTube sets cookies and processes your data. Juraclimbs has no influence on the data processing of YouTube and is not responsible for it. If you do not want this, please do not load the video.
Better safe than sorry oder no pain no gain? Run-Outs und Einfingerlöcher aus den 80ern
This Video will be loaded from YouTube. By loading the video you accept that YouTube sets cookies and processes your data. Juraclimbs has no influence on the data processing of YouTube and is not responsible for it. If you do not want this, please do not load the video.
Klettern wie an einer Hauswand? Natascha hats "Schwarz auf Weiß"
This Video will be loaded from YouTube. By loading the video you accept that YouTube sets cookies and processes your data. Juraclimbs has no influence on the data processing of YouTube and is not responsible for it. If you do not want this, please do not load the video.
Schwere Züge, wenig Haken, weite Stürze: Simon wünscht "Bon Voyage"
This Video will be loaded from YouTube. By loading the video you accept that YouTube sets cookies and processes your data. Juraclimbs has no influence on the data processing of YouTube and is not responsible for it. If you do not want this, please do not load the video.
Nataschas "Odyssee" in der längsten Seillänge des Frankenjuras
Routes statistics
Routes left -> right
-
1 Frühstücksverschneidung 7+
3 20 m
links vom gk-riss, einstieg rechts der verschneidung, linkskurve richtung überhang, danach körperriss, original bis zum baum Gear: bühlerProtection: classicFirst ascent climber: ?3 Comments:
lustige bergfahrt, die meister schnell mit heldenhaftem arbeitseinsatz wieder
begehbar gemacht hat. dabei sind so große späne gefallen, dass daraus wohl auch keine wirkliche
aufwärmalternative zum vertikalen hochfrequenzverkehrsknotenpunkt baumschwafelexpress werden
wird. immerhin hat's aber ne coole steile boulderstelle zum band und danach nen überraschend
henkeligen körperriss zum wohlfühlen ;) achtung: der einstieg über die rote platte rechts unterm
dach löst sich zwar wirklich gut, der aktuelle erste bühler ist jedoch nicht leicht erreichbar!ungefähr so 7+ wie der gk-riss 6+ ist... tja, hättest halt nicht einfach die
praktische schublade links zum aufhocken wegschmeißen sollen; mit der käm der grad vielleicht
hin. statt dessen brauch'mer jetzt wohl nen zusätzlichen haken, was?gibt jetzt nen zusätzlichen 1. haken, aber nun auch keine ausreden mehr! ;-)
-
2 Diagonale 8-
1 40 m
verbindung von frühstücksverschneidung und weg der jugend. erstere bis zum 6. bühler, dann offensichtlicher riss/loch-struktur nach links diagonal durch die wand zur und um die kante folgen zum umlenker (auch von quelle für immer/route mosaik). 70m-strick reicht nicht zum umlenken, aber geradeso zum abseilen. Gear: bühler (insgesamt 12 zh+uh), 1 sanduhr, zusätzlich baumschlingen im mittelteil möglich und weiter oben mittelgroßer friend (camalot 2-3) angenehm.Protection: classicFirst ascent climber: B. J.1 Comments:
schon optisch eine der ansprechendsten linien hier (jedenfalls in meinen
augen), die locker 40 m vielseitigster kletterei in ungewöhnlich fingerfreundlich-griffigem fels
bietet. schwerer isses nur zu beginn (cooler boulder der frühstücksverschneidung) und ende (für
die schellneck mal etwas ausgesetzter aber bestens gesichert zur und um die kante), im
mittelteil eher genüsslich-alpin und noch etwas „staubig“. -
3 Eagle Eye 11-
0 25 m
Bedingungslose Linie durch die einzige Schwachstelle in diesem Wandbereich. Wunderbar eingerahmt von den beiden Rissen. Steilste Tour am Schellneck. Protection: very goodFirst ascent climber: M. B. at 2019-09-16 -
4 Meisterschüler 8+
0 30 m
Protection: classicFirst ascent climber: M. S. -
5 GK-Riss 6+
2 25 m
eher klassische führe; die untergriff/piaz-passage aus der dachverschneidung raus hebt den blutdruck und der leicht geneigte (hand)riss oben raus den technischen anspruch. etwas brüchig unter dem dach in der piazcrux, also nicht so doll mit der rübe nach oben drücken! bei gelegenheit klopp ich das mal raus. KEINE LEBENSGEFAHR! :-D Gear: unten kleine bis mittlere keile, oben friends besser zur entspannung geeignet.Protection: No protectionFirst ascent climber: ?2 Comments:
die ideale abwechslung, für all jene, denen die dellenschieberei hier schon
längst auf den zeiger geht. superbe bergfahrt, die dir u.u. ganz ehrlich sagt, was dir zum
könner im 6. grad doch noch fehlt. die rostgurken zwischen den durchaus vorhandenen
bühlern/ringen lassen sich etwas mit eher kleinen keilen oder (oben) viel besser mit
kleinen/mittleren friends aufpolieren. trotzdem vorsicht bei dem monsterprengel kurz vorm stand:
wer den zieht, dem könnte es wie jacky boy in sin city ergehen... tja, gute alte qualität und
das für nur 6+, also billiger geht’s kaum, gell!Wer´s liest: Bitte in den nächsten Wochen hier nicht einsteigen, da im Bereich
der "Meisterschüler"-Abzweigung im Riß eine Amsel brütet, d. h. also auch Verzicht auf
"Meisterschüler" und "Magellan". Weitersagen! -
6 GK-Riss komplett 8
3 30 m
Hier als eigenständige Tour verzeichnet, um den bisherigen, "normalen" GK-Riss nicht völlig untergehen zu lassen. Protection: classicFirst ascent climber: ? at 1961-04-083 Comments:
Der Riss wurde 1961 von den Franken Günter Kolb und Kurt Munkert
erstbegangen. Bis in 3/4 der Wandhöhe war die Tour seit langen Jahren Teil des vielfältigen
Schellneck-Repertoirs und fungierte auch als "Magellan"-Zubringer. Das oberste Viertel bis ins
bewaldete Gelände blieb unbeachtet, obwohl alte Schlaghaken auf frühere Begeher hindeuteten.
2021 kam Herbert Gstöttner und kletterte das komplette Teil rotpunkt, die mäßigen Rostgurken
besserte er dabei mit (dürftigen) mobilen Placements auf. Ich setzte nach längerem Überlegen
dann noch Bühlerhaken, weil diese schöne Komplettaufgabe andernfalls wieder in jahrelangen
Dornröschenschlaf verfallen wäre. Es wäre ohne Bühlerhaken ansonsten eine eigentümliche
Hybridschöpfung geblieben - unten regelmäßig Bühlerhaken und dann plötzlich prekäres
Trad-Gelände.
Nach dem Abzweig vom "Meisterschüler" warten durchgehend wacklige Moves an vielfältigen
Griffstrukturen - vom Mono bis zu seltsam offenen Griffen ist alles dabei. Besonders der
abschüssige "A"-Griff ist eine denkwürdige Struktur. Stehen tut man auch die ganze Zeit nicht
besonders, aber das haben Schellneck-8er halt so an sich. Den glatten 8. Grad warf ich jetzt
aus, weil man immer Druck auf der Pelle hat und stets auf Abpfiff ist. Der Abschlußblock nach
dem letzten Zwischenhaken hat sich Entfernungsversuchen widersetzt, kräftiges Anreißen
tolerierte er. Viel Spaß beim Wiederholen!Sehr coole Ergänzung oben raus! Den 8er muss man sich schon verdienen ;-)
Ja, das ist wirklich schöne und sich dramatisch steigernde Linie.
Unglaublich, dass das erst in den 2000dern ordentlich geklettert wurde. Mit den rostigen Ringen
im unteren Teil und den schönen Klemmern kann man hier einen Hauch von Sachsen erleben. Wer
nicht mit Fingern und Füßen in der offenen Risspur klemmt, darf sicherlich deutlich mehr als den
8ten Grad klettern. -
7 Magellan 9+/10-
1 4 2 45 m
Protection: classicFirst ascent climber: E. Z.2 Comments:
Es gibt wenige Touren im Tal, die einem so viele verschiedenen
Klettertechniken abfordern wie die "Magellan".
Eine solide Risstechnik lohnt sich für den speziell abgesicherten "GK- Riss" in der ersten
Hälfte (ein/zwei Keile können das Ganze übrigens auch entschärfen). Dann folgt eine traumhafte
typische "Altmühltal-Plattenstelle" mit großem "Fuß-rutsch-Potenzial". Und dann bläßt es einem
in der Querung und der Headwall noch so richtig die Unterarme und insbesondere auch die Wadeln
auf. Von den Zehen gar nicht zu sprechen ;-) Mit einem 100m Seil kommt man locker wieder runter
- 80m sind zu kurz.
Empfehlenswert für alle, die zusammen mit "Magellan" auf ganz große Reise gehen wollen.Vielen Dank für den neuen (zusätzlichen) Umlenkbühler!
-
8 Bon Vojage 9+/10-
1 1 45 m
Einstieg links vom Baumtafelweg. Trifft sich nach ca 20 m kurz mit der Odyssee um dann anschließend gerade hoch zu ziehen. Protection: classicFirst ascent climber: H. E. at 19971 Comments:
Schier endlos anhaltende Kletterei durch die 45m hohe Wand mit bestem Fels.
Die Crux ist gleich im ersten Teil, dann noch lässig die Schlüsselstelle der Odysse anhängen und
nochmal etwa 7c im Anschluss. Ich finde 8a ist schon sehr zaach bewertet. Für mich hat es sich
nach einer soliden 10- angefühlt. Auf alle Fälle eine der besten Linien der Wand. Chapeau und
Bon Vojage! -
9 Baumtafelweg 7-
5 70 m
Eigentlich drei Seillängen. Normalerweise wird nur die erste gemacht zum Aufwärmen und Aufbauen benachbarter Routen. SL 2 und 3 abenteuerlich alpin. Gear: seit samstag mit fixem Umlenkkarabiner!Protection: classicFirst ascent climber: ?5 Comments:
Ülicherweise wird ja immer nur die erste SL geklettert, hat jemand eine Ahnung
wie das nach der ersten SL weiter geht – Absicherung und so?hat der Ebe wohl neulich gemacht. sehr sehr "gruschig"......
...kann mir das mal jemand übersetzen?
schweizerisch für "gruselig, furchterregend,...."
Na logo...
Alles schon gemacht...Hatte es als sehr gruselig in Erinnerung.
Der Quergang ist ja noch ok.
Aber dann je höher mann kommt wird die Sicherung immer spärlicher,geschalgene Hacken...der
Seilzug wird fast unerträglich und der Sicherende fragt sich nur warum da nix weitergeht;-) -
10 Odyssee 8+/9-
2 7 4 50 m
Eine der besten, wenn nicht die beste Route in diesem Schwierigkeitsbereich an der Schellneckwand. Fast 50m Kletterlänge! Einstieg über den Baumtafelweg, dann Linksabzweig. Es empfiehlt sich die Haken des Baumtafelwegs wieder auszuhängen und die H im Quergang stark zu verlängern. Dann in einer Seillänge möglich. Gear: Longlife + BühlerProtection: classicFirst ascent climber: M. S.4 Comments:
ich kaufe ein s, bitte!
mei, ich muß halt hier mit den buchstaben auskommen die der provider mir zur
verfügung stellt, aber ich frag nochmal nach, dankejo, der name ist programm: wirklich sagenhafte, fast unendlich lange reise!
zum glück kann man an der großen rettungsschuppe in verschiedenen +/- vorteilhaft aussehenden
positionen -/+ gut rasten, denn auf den letzten 15m genialer löcherei tickt die uhr gnadenlos
gegen mr. popeye.
vom webmaster laktatvoll erprobt und empfohlen: damit der kümmerliche altmühltalbizeps nicht
etwa schon am letzten zwischenhaken kollabiert, besser sogar noch den ersten haken in der
linksquerung wieder aushängen! kann man sich ja jetzt mit nagelneuen bühlern auch trauen
(spätestens in zwei wochen sollte der zement voll ausgehärtet sein, zumindest laut verpackung ;)
).Danke Lando für den Bühler im Baumtafelweg. Jetzt kann man die Route von
unten in einer SL klettern ohne irgendwas wieder ausklippen zu müssen. Einige Haken sollten
dafür natürlich mit langen Exen ausgestattet werden. -
11 Bel Etage 10-
2 3 1 45 m
xgeier-zitat bei climbing.de: "senkrechte bis leicht abdraengende maximalkraftausdauer kletterei in bestem fels insgesamt etwa 4 schwere boulderpassagen von unten ca. 50 klettermeter, eventuell etwas leichter als der erstbegehervorschlag" - hab mir jetzt mal erlaubt den bewertungsvorschlag auf 10-/10 zu setzen! Gear: achtung beim topropen im zwischenstand: die bolzen der longlife haben zum teil scharfe kanten/grate und wenn das seil drüberläuft, wird es aufgeschlitzt! mein ein seil ist jetzt nur noch schrott! bin zwar mit der feile mal drübergegangen und die schlimmsten schlitzer sind jetzt weg, aber trotzdem aufpassen!Protection: classicFirst ascent climber: M. K.1 Comments:
Für den der es kann wahrscheinlich die schönste Route am Schellneck. Die
Bewertung laut Topo "Bayerischer Jura" passt und sollte auf 10- geändert werden. -
12 Kaulquappe 8+
3 23 m
Interessante Route direkt rechts vom Baumtafelweg. Nach Sanierung und Begradigung nun mit 9 statt ehemals 2(!) Haken ausgestattet. Wer sich wegen der vielen neuen Haken beschweren mag, möge das Gerät erst mal klettern und dann entscheiden auf welchen der vielen Haken er den verzichten könnte.... Gear: 9 Bühler + UL am Stand vom Baumtafelweg.Protection: classicFirst ascent climber: S.3 Comments:
Nach Sanierung nun in kletterbarem Zustand. Oben noch ein paar gute neue Meter
auf der Begradigung zwischen Baumtafelweg und Birkensteiner Glöckenchen. Wie man das früher als
glatte 8 geklettert ist bleibt mir ein Rätsel. 8+ passt schon eher, aber sicher nicht leicht für
den Grad.Also, ich finde es gut, dass die Route saniert wurde und werde mich garantiert
nicht beschwerden!zehenfressende ringbandsäge, die ne gewisse schmerztoleranz erfordert.
sozusagen prädestiniert für die mädels! ;) die ursprünglichen (nur) zwei dübel am jetzigen 2.
und 4. haken erscheinen heutzutage zwar bedenklich, waren für die untere schwere passage aber
gut plaziert. die wackeligen aufrichter darüber jedoch hätten aber wohl so spannende wie
verzweifelte ganzkörpernähmaschinen verursacht. nun, so komfortabel eingerichtet, kann man’s
sich direkter trauen, als es früher vermutlich gemacht wurde (wenn überhaupt). ach ja, ganz
tolles einfingerloch als klinkhenkel fürn 5. h! den neuen ausstieg zwischen baumtafelweg und dem
glöckchen sollte man nicht unterschätzen, da kann man sich auch nochmal verbasteln. -
13 Birkensteiner Glöckchen 9
1 2 45 m
Zwei Seillängen. Die untere erfreut sich als nette 8- großer Beliebtheit, zumal man beim Ablassen im Baumtafelweg das TR schon drin hat. Gear: 1. sl: bühler, 2.sl: standbühler, 7(?) edelstahlbolts als zwischenhaken, umlenkbühler mit schrauber (bitte drinlassen!)Protection: classicFirst ascent climber: W. G.2 Comments:
die 1. sl ist quasi Kaulquappe-light: unten unübersichtliche platte mit
scharfen löchern, denen die finger anzuvertrauen doch einige überwindung kostet, besonders
wenn’s nachm regen eher algenschleimer schneckchen ist. nachm recht zehenfreundlichen nohand
wird’s auch noch deutlich fingerfreundlicher mit schöner piaz- und wandkletterei und der
durchstiegsfalle genau im übergang dazwischen.hat mal jemand die 2.sl gemacht? jemand hat mir erzählt, dass das sogar die tollste route an der
ganzen wand sein soll... war allerdings ein nordlicht... ;) hat er etwa recht?nach kurzinschpektion: 2. sl ist ziemlich fränkische lochzerrerei in
gourmetfels, vom hein recht sportlich saniert. 2 schlüsselstellen: einstiegsüberhang und
ausstiegsüberhang - wohl die steilsten meter an der schellneck - dazwischen gemütlicher mit
sessel für die aussicht. hat definitiv mehr besuch verdient! -
14 Messer 9
1 25 m
Protection: classicFirst ascent climber: ?1 Comments:
Erstbegeher Berhardt Schmidt
-
15 Gabel 8
0 25 m
Die logische Ergänzung zum Messer. Protection: classicFirst ascent climber: H. B. -
16 Vorblockweg 7
1 25 m
beginnt rechts von der gabel unterm namengebenden vorblock, umlenker rechts unterhalb vom oberen band. KEILE! Die Route wurde bewusst so saniert, dass Keile notwendig bleiben. Gear: 5 bühler (4 zh + 1 uh) und klemmkeile! folgende keile „liegen“ u.a.: zw. 1. und 2. bühler: rock 5 oder 6, zw. 2. und 3. bühler: rock 7, zw. 3. bühler und band: rock 7 oder 8 + rock 9 unter bzw. überm rostprengel, nachem band unterm 4. bühler: rock 8, zwischen 4. bühler und umlenker: rock 7 quer. alle angaben sind natürlich ohne gewähr! ;) sg, bodoProtection: bad protectionFirst ascent climber: ?1 Comments:
finger- und piazrisslinie, die sehr lohnende kletterei bietet, jedoch von
dieser bohrhakenverliebten wandkletterergeneration heutzutage kaum mehr beachtet wurde. 8-) ;-p
dies war allerdings nicht ganz unverständlich angesichts der parodontitisch wackelnden
garnierung mit madigen rostgurken...nun, die sanierung ist nicht unbedingt plaisirverdächtig ausgefallen, da der bohrmaschine immer
mal wieder so plötzlich wie unerklärlich der saft ausging... zum großen glück immer genau neben
1a keilstellen, um nicht zu sagen keilANSAUGstellen, weshalb der gebrauch eines standard-sets
dieser klunker zur vervollständigung der sicherungskette wärmstens empfohlen wird! B-)für all jene, denen der gebrauch von solch altmodischen utensilien etwas fremd (geworden) ist,
obenstehend eine kleine gebrauchsanweisung.also, nur mut und frohes basteln! ;)
-
17 Nosferatu 9-/9
1 2 1 45 m
einstieg über den vorblockweg, vom vorblock nach rechts den bühlern in die wand folgen hoch zum band, übern überhang und weiter gerade hoch bis übern abschlusswulst. Protection: classicFirst ascent climber: H. E. at 20091 Comments:
Fünfundvierzig Meter warmlaufen, dann wird´s schwer.
-
18 Das Narrenstück 9+
0 12 m
Die Route findet sich an der großen Schuppe, die dem rechten Wandbereich vorgelagert ist. Protection: classicFirst ascent climber: P. B. -
19 Kindertour 6+
3 10 m
Nette Option für das Warm-Up, wenn der Baumtafelweg gerade wieder belagert ist. Gear: Saniert: 4 Bühler + Umlenkbühler mit Redundanzschlinge hin zum Baum.Protection: classicFirst ascent climber: ?3 Comments:
Wie musste man den hier früher klettern, damit das 4- ist ? Einschätzung von
Simon R. und mir eher im Bereich 6 oder 6+.
Bin mir dabei nicht sicher, ob der Name "Kindertour" hier treffend ist...
Klettert sich auf alle Fälle ganz nett!Ein wirklicher 6er am Schellneck für alle, die sich das Kind in sich bewahrt
haben! Die Essenz der Schellneckkletterei kann man hier gut be-greifen: Dellenkletterei von groß
bis klein und henklig und ausgewaschen.
Wenn jede/r noch etwas gärtnert beim Ablassen, dann ist der Klettergenuss bald ungetrübt.Triple Simon Action ^^ ich hab da heute noch den alten Bolzenanker weggeflext
und bin nochmal gründlich mit da Bürste drüber gegangen. :) Find de Tour super! :) -
20 Vertigo 8+/9-
1 30 m
einstieg zwischen vorblock und feuerwerk, leicht linkshaltend auf vorblock und weiter mit kurzer linkskurve durch die platte und steile rinne bis zum band. Protection: classicFirst ascent climber: B. J. at 2009-09-261 Comments:
durchaus was geboten hier. coole, anstrengende passage zum block hin,
chilliger stemmkamin und schön griffige lochplatte. zum band hin ziehen steilheit und
schwierigkeit nochmal an: weite züge, mäßige leisten und aufleger - die brüchige rinne links
besser vermeiden!
die 2. seillänge (3m rechts vom band weg) ist noch psycho-projekt, arbeitsname damokles'
albtraum... ;-) -
21 Schlachtbank 7/7+
0 20 m
2. seillänge rechts von nosferatu, einstieg über nosferatu oder besser (?) über vertigo Protection: classicFirst ascent climber: H. E. at 2009 -
22 Psycho 8
1 18 m
Alte Rostgurken-Allee in der 2. Etage, die vom Band in 2/3 Wandhöhe am alten Bühler des Baumtafelwegs zwischen Vertigo und Feuerwerk aus gerade über Überhang, Verschneidung und Wand ganz hoch zum Gipfelgrad geht, nun mit 6 Bohrhaken + Umlenker saniert. ACHTUNG: aktuell noch ziemlich mäßige Felsqualität: etwas splittrige Verschneidung, in der dann ein großer Block nur irgendwie drin klemmt, aber ganz und gar nicht solide "verwachsen" ist!, und an dem unten auch noch ein paar lockere Klamotte hängen, oben noch etwas mehlig/flechtig... Brüchig Protection: bad protectionFirst ascent climber: ?1 Comments:
spannend wie ein echter alfred: hält das trumm, oder...? die schwierigkeiten
übersteigen wahrscheinlich nicht den achten Grad, aber der allgemeine Aufwand beim "Zustieg",
die nervenzehrende Höhe sowie die durchaus angebrachte Sorgfalt beim Steigen und Greifen könnte
unter Umständen noch ein Bonus-"+" rechtfertigen... vielleicht... -
23 Feuerwerk 9-
2 7 1 32 m
Grandiose Klettererei. Wer glaubt die Schellneckwand besteht nur aus scharfen Fingerlöchern und runden Dellen wird hier eines besseren belehrt. Riss-, Loch- und Hangelkletterei, die nach den Einstiegsmetern eher an Granit oder Sandstein erinnert. Zum Glück des Kalkkletterers haben die Einrichter offensichtlich beschlossen, auf zwingende Keilstellen zu verzichten. Tolle Route die dem Begeher hauptsächlich Merk- oder Markierfähigkeiten abverlangt und eher weniger einzelstellig ist. etwas bröselig oben am band Gear: 12 zwischenhaken (neue bolts + bühler) und umlenkbühler überm BandProtection: classicFirst ascent climber: ?1 Comments:
hammerlinie, wie mit dem messer in butter geschnitzt. auf tauben zehen zum
riss gebissen, den etwas heiklen aufrichter durchgedrückt und bis zum mäßigen rastpunkt
hochgepresst, sorgst du dich vielleicht, das könnte es vielleicht schon gewesen sein? aber jetzt
fängt der spaß erst an: technische piazerei und die offene tür klappert bis die augen
rauskommen. plopp, plopp! immerhin sind die ersten 15 meter so brettig, dass jeder, der da
durchkommt, die ebenfalls großartigen zweiten 15 dann locker flockig rausfeiern kann: feuer
frei! -
24 Cirque du Soleil 9
1 20 m
Schöne Turnerei für den Vertikal-Artisten hoch über der Manege. Die Route befindet sich in direkter Verlängerung vom Feuerwerk. Ebenjenes benutzt man am besten auch als "Zustieg". Dann entweder Stand machen und Sicherer nachholen oder die 50m an einem Stück genießen ;) Protection: classicFirst ascent climber: J. H. at 2020-08-191 Comments:
Tolle Züge in der zweiten Etage!
Bissl bröseln tuts aber noch - Helmpflicht für den Sicherer!
Mit Einstieg über den Regensburger Riss eine richtig anspruchsvolle Unternehmung. -
25 Spiritus rectors Direktor 9+
4 30 m
Direktvariante der "Spiritus rector". Bzw. eigentlich ist Spiritus Rector die (logische) Umgehung genau dieser geraden Ursprungsidee von Bodo. Abzweig bei markantem Fingerlochhenkel mit Quergang nach links. Dann ahletische Züge an kleinen Fingerbrecher - Löchern. Dann noch die Spiritus rector rausklettern. 9+ als Bewertungsvorschlag, evt. für größere leichter. Protection: very goodFirst ascent climber: S. B. at 2022-07-174 Comments:
Bewertungsvorschlag 9+. Mal sehen was ihr sagt. Evt auch nur 9.
Cool dass das endlich mal gemacht ist!! Bin schon gespannt ;)
Also, finds ne coole Ergänzung, aber ich versteh jetzt auch sehr gut das
rechts umgehen dieses Stückchen Felsen, das ist einfach etwas logischer. Für mich hat sichs eher
wie 9/9+ oder hart 9 angefühlt, ich bin aber erst ein bisschen höher gequert als dus oben
beschreibst, meine Füße wollten einfach nicht vom Band rechts weg ;)
Sind dann trotzdem ein paar schwere und schöne eigenständige Züge!!Sehr cool, dass du´s gemacht hast! Rechts etwas länger stehen zu bleiben habe
ich auch versucht, aber da war´s bei mir dann mit der Reichweite zu knapp. Deshalb die
Linksschleife. -
26 Spiritus rector 9-
1 30 m
Protection: classicFirst ascent climber: E. Z. at 20161 Comments:
Crux ist das Klippen des dritten Hakens ;-) oben dann Ausdauer durch die
weiße "Hauswand" Vorsicht mit dem hohlen Pfeiler am 5. Haken. 35 Klettermeter! -
27 In der Kürze liegt die Würze 8+
0 25 m
Protection: classicFirst ascent climber: H. B. -
28 Grau in Grau 10+
1 20 m
Geschiebe mit weiten Zügen an ultra-kleinen Griffen, sieht von unten glatt aus wie eine Hauswand, es sind aber genügend Griffe da ;) Teilt sich den Ausstieg mit "Schwarz auf weiß". Protection: classicFirst ascent climber: J. H. at 2024-11-091 Comments:
Fands etwas schwerer als Paranoia und etwas leichter als den Größenwahn.
Deswegen Vorschlag 10+, könnte auch 10/10+ sein ;) -
29 Schwarz auf Weiß 9-
17 21 m
Protection: classicFirst ascent climber: ?17 Comments:
Hier bekommt man schwarz auf weiß, wie anhaltend 9- sein kann. Den ersten
Haken sollte man lieber mit etwas Vorsicht anklettern, hier fällt es sich leicht auch wenn es
einem nicht leicht fällt.Vorclippen!?! Mit Vorsicht...!?! Wer's im Kopf und in den Fingern drauf hat,
klettert hier einfach hoch;)Wer es in den Fingern drauf hat, sollte sich nicht nur über Clip- sondern
auch über Präpositionen Gedanken machen. Ich fand Vorclippen hier völlig ok.Ob das "ok" ist, muss jeder für sich selbst entscheiden! Genauso wie die
Folgen daraus;)Mei wenn du hier(locker 7+ Gelände) halt an der falschen Stelle fliegst, dann
kann es dir Mal easy den Ober- vom Unterkörper trennen. Selbst für Altmühltalverhältnisse ist es
schwer kontrollierbar zum ersten Haken, find ich zumindest. Die Griffe und Tritte sind ja auch
nicht mehr die rauesten. Wäre des Felsblock dahinter nicht, wäre es wieder ne andere
Geschichte...inzwischen wird der Haken meist vorgeclippt (oder wahlweise mit einer Bandschlinge
verlängert), was die Zahl der "echten Rotpunktbegehungen" zwar stark verringert, den Wert einer
gescheiten Begehung aber auch wieder in höhere Sphären hebt ;-)Im "Südlichen Frankenjura" Vol. 3 schreibt Mit-Autor Helmut Wundlechner auf
Seite 15: "...Der Einsatz eines Clipsticks kann in mancher Route das Ausbouldern einfacher und
sicherer machen. Es ist jedoch zu beachten, dass ein vorab eingehängter 1. Haken niemals als
Rotpunkt-Begehung zu werten ist. ... Ansonsten ist es als Toprope-Begehung zu werten." Diese
Formulierung finde ich oberlehrerhaft, das ist Bevormundung, sie wird in Vol. 4 fehlen.
Wenn wir beinharten Rotpunkt-Mover dereinst das Zeitliche segnen und Einlaß an der Himmelspforte
begehren, wird uns Petrus nicht die Frage vorlegen: "Na, Ihr Lieben, habt Ihr damals ´Schwarz
auf Weiß´ auch sauber rotpunkt gemacht?" und uns dann bei Verneinung dieser Frage den Eintritt
in den Kletterhimmel verwehren.
Kurz: Bevor man sich das Kreuz oder die Haxen bricht, ist ein vorgehängter 1. Haken sicher
legitim. Was mich allerdings in der jüngeren Vergangenheit schon stört, ist der epidemische
Clipstick-Einsatz; selbst wenn der 1. Haken mit erhobenem Arm problemlos einzuhängen oder über
flache Schrofen zu erreichen ist, wird oft mit Clipstick vorgehängt.Mei, das muss jeder für sich selbst entscheiden denke ich, das ist ja auch
das schöne am Klettersport, das es da keine klar definierte Philosophie und Ethik gibt (z.b.
kneepad, vorclippen, usw) sondern jeder nach seinen eigenen Vorlieben die Wände hochkraxln kann!
Sicherlich sind Routen mit vorgeclippten Exen marginal bis deutlich schwerer, aber es ist ja
auch kein Wettkampf bei dem man gleiche Bedingungen schaffen müsste oder? Ich persönlich clippe
auch so gut wie nie vor, das ist einfach meine persönliche Präferenz, dann muss man halt ab und
zu a bissl mehr Zeit investieren um eine absolut sichere Lösung zu finden...brauch also keine
Angst vor Petrus zu haben ;)https://m.youtube.com/watch?v=LM_2Q_JPX8E
Ich finde vorclippen des 1. Hakens bei schlechtem Sturzgelände und/oder
zweifelhaftem Fels durchaus legitim. Und wir sind hier oft einfach nicht mit dem besten Fels
gesegnet. Grad auf den ersten Metern. Und dass ich mir eine angebrochene Schulter hole, weil mir
vor dem 1. Haken ein Griff ausbricht, brauch ich nicht. Z.B. in Jachenhausen geschehen. Und ja,
ich finde es auch oberlehrerhaft zu sagen ab einer vorgeclippten Exe wäre es eine
Topropebegehung:) Für mich macht es kletterethisch eher einen Unterschied, ob man mit
vorgehängten Exen klettert oder nicht. Echtes Rotpunktklettern wird ja heutzutage kaum mehr
praktiziert. Und ob die Erstbegeger immer kletterethisch sauberes Rotpunkt geklettert sind, wage
ich zu bezweifeln. Z.B. die Pumping Iron ohne vorgehängte Exen zu klettern finde ich meilenweit
schwerer, als mit vorgehängten Exen. Aber woher nehme ich die Information wie es bei der
Erstbegehung war?Apropos: Ab wann wird es denn Vol. 4 geben?
Erstaunlich, wie viel man über das Vorclippen philosophieren kann! Seid doch
froh wenn es in erreichbarer Nähe einen Haken gibt! Es gibt Klettergebiete in D, da muss man zum
Erreichen des ersten Hakens schon einmal ordentlich motiviert sein! Noor!Solche Klettergebiete an die du dabei denken magt, vielleicht Pfalz oder
Elbsandstein, sind für mich keine Sportklettergebiete. Dort lass ich mich bewusst auf die
geltenden Regeln und Bedingungen ein. Einen Clipstick hätte ich da sicher nicht dabei. Würde
aber wahrscheinlich auch weit unter meinem sportlichen Limit klettern. Das Altmühltal liegt da
irgendwo dazwischen. Ich hab kein Problem damit, wenn jemand an seinem Limit klettern will, dass
er/sie sich die Tour so save wie nötig macht. Solange dann nicht mit "Heldentaten" geprallt
wird, die gar keine sind ;)Eine andere kletterhistorische Frage, weil ja hier vielleicht der ein oder
andere grad mitliest und es kein allgemeines Forum gibt: Wie kommt es eigentlich, dass ein
Klettergebiet wie Schönhofen durchaus angemessene bis eher softe Grade aufweist, wohingegen die
meisten anderen alten Gebiete im Labertal/Altmühltal durchaus als hart bzw. gesandbagged für den
Grad gelten mögen? Es gibt ja auch einige Touren aus den 80er in Schönhofen, die sich aber
trozdem für den Grad ok klettern. Wenn ich aber dann z.B. am Stifterfels eine 7- klettern will
ich ganz schön was auf die Fresse kriege. Wurden da Grade nachträglich angepasst?Die Felsbeschaffenheit am Stifter ähnelt eher dem Altmühltal…kompakt, wenig
Struktur…daher sind die Lösungen eine Tour hochzukommen oftmals auf wenige beschränkt. In
Schönhofen kletter ich die Routen selten mit der immer gleichen Beta…Weils halt auch nicht
zwingend is. Wobei die Bewertungen in Schönhofen auch nicht geschenkt sind…Knutschfleck 8- ist
ein Brett, die Grafflkante ist mit 7+ auch solide bewertet…Ein Grund der vermeintlich harten Grade im Altmühltal liegt sicher in der
Tatsache begründet, daß die Leute, die damals kletterten und Erstbegehungen hinterließen, vom
ersten Klettertag ihres Lebens an in Naturfels unterwegs waren. Ob im "Klettergarten" (wie man
das damals nannte) oder im "richtigen" Gebirge (Kaiser, Wetterstein, Berchtesgadener...) - immer
war man in geneigten bis senkrechten Wandpartien zugange, häufig in Rissen. Da waren die
Kletterer aus den 80ern viel adaptierter an diese Art und Weise der Kletterei, sie konnten das
wahrscheinlich schlechthin BESSER. Heute gibt es an jeder Straßenecke eine Kletterhalle, somit
einen niedrigschwelligen Einstieg ins Klettern, das Klettern ist zum Breitensport herabgesunken.
Man müht sich heute an Plastik hoch, sehr gerne überhängend. DAS können die Mover heute, das
allgemeine Fitnessniveau in diesem Genre ist beängstigend, weswegen auch bei den überhängenden
Touren von früher kaum einmal über eine zu harte Bewertung geklagt wird.
Vol. 4 ist im übrigen für 2022 avisiert...Ich gebe dir vollkiommen Recht, dass die heutigen hallenerzogenen Kletterer
oft im Überhang stark unterwegs sind. Aber auch die plattigen, senkrechten Sachen haben in
Schönhofen eine eher gutmütige Bewertung. Hab mich nur gefragt, ob das irgendeinen Hintergrund
hat. Aber vielleicht geht das auch nur mir so :)Ui, schon so viele Kommentare zu diesem Weg! Für 9- wirklich nicht geschenkt!
Und ja, Rissklettern haben wir früher aus dem FF beherrscht. Aber diese Technik hilft einem in
"Schwarz auf Weis" auch nicht weiter...Da helfen nur viele Hallenmeter! -
30 Schwartenzerrer 9
4 26 m
Protection: classicFirst ascent climber: H. B.4 Comments:
is auf jeden fall schwerer als "schwarz auf weiss" - daher wäre 9/9+
gerechtfertigt...ja, wo gibt's denn sowas?! der gk-riss wird ja schließlich auch nicht
aufgewertet, bloß weil er schwerer als alle 7er der wand ist! außerdem, ihr mit euren
zwischenbewertungen... ;-DSolange eine Zwischenbewertung sich korrekter anfühlt als die Schubalde mit
den glatten Geraden halte ich das für durchaus sinnvoll... Ist der GK-Riss den wirklich sooo
schwer?Also, als alte Riß-Fräse bin ich mächtig ins Schwitzen gekommen und konnte
meine dicken "Ärmel" schon ab der Hälfte der Tour, gut als Unterarmkeile verwenden und ins
GK-Rißerl batzen... einfach die perfekte "6" er Aufwärmroute... versprochen. -
31 No pain no gain 9+/10-
1 20 m
Protection: classicFirst ascent climber: S. G.1 Comments:
Zaacher Bouldereinstieg, dann dran bleiben und as usual:schwieriger Mantle in
die Platte! Oben dafür felstechnisch mit das Beste was die Schellneck zu bieten hat...und sogar
weite Hakenabstände gibt's dann noch gratis mit dazu! -
32 Größenwahn 10+
0 18 m
Protection: classicFirst ascent climber: M. K. -
33 Cäsarenwahn 11-
1 0 15 m
Grösenwahn klettern und dann anstatt ins "No pain..." auszuqueren gradeaus weiter und nochmal einen kurzen Boulder anhängen. Protection: classicFirst ascent climber: J. H. at 2019-08-17 -
34 Aerobic 8+/9-
1 15 m
Ganz rechts außen gelegen. Anstrengender Riss mit Bouldereinstieg. Gear: bühler (6h + uh)Protection: classicFirst ascent climber: M. K.1 Comments:
prima abwechslung gegen den schellneck-koller in form eines ziemlich pressigen
boulders vom 2. haken in den riss. sobald man den ersten klemmanker werfen kann, hat man
gewonnen. das ist zwar etwas handgrößenabhängig, aber spätestens 4 meter höher am 4. haken der
fall. sogesehen eine ringbandregenerierende arthroseprophylaxe, die auch noch schön kurz ist, so
dass das zirrhotische hirn sich hier mal von der überlast der üblichen schellneck-memories
erholen kann. ;) -
35 Rechenmaschine 9
0 15 m
Protection: classicFirst ascent climber: E. Z.