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News

Aktueller Stand der Felssperrungen Juli 2026

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Die Sperrungen wegen Dohlenbrut an der Bischofsbucht (Donaudurchbruch) wurden vollständig aufgehoben.
Der Schlossfels ist offen.
Alle weiteren Sperrungen bleiben erhalten.

Aus gegebenem Anlass möchten wir auch nochmal an die Einhaltung der Regeln aus der Kletterkonzeption erinnern, insbesondere, u.a.:

  1.  Kein Ausstieg auf die Felsköpfe
    
  2.  Kein Klettern an gesperrten Routen
    
  3.  Kein Verlassen der Zustiegswege
    
  4.  Rücksichtsvolles und ruhiges Verhalten
    

Es gibt anscheinend immer noch Menschen, die glauben, die Regeln der Konzeption gelten für sie nicht. Und richtig dämlich (sorry) ist das wenn man es noch lauthals gegenüber Behördenvertretern kund tut...

Alle aktuellen Infos: Aktuelle Sperrungen und auch jeweils vor Ort.

1 Kommentare:

Auch wenn die Bischofsbucht jetzt wieder freigegeben ist, bitte ich Euch, trotzdem die Regelungen der Kletterkonzeption zu beachten:
- Kein Ausstieg auf die Felsköpfe (außer Castellwand)
- Kein Klettern an gesperrten Routen oder Wandbereichen
- Kein Verlassen der Zustiegswege
- Bitte ruhig und umsichtig verhalten - nicht rumschreien, Müll wieder mitnehmen

Die Römerwand auf der gegenüber liegenden Seite ist nach wie vor gesperrt.
Wir sagen Euch umgehend Bescheid, wenn die Sperrung aufgehoben wird.

Ansonsten wünsche ich Euch viel Spaß beim Klettern in der Bischofsbucht.

EL
elte vor etwa 5 Stunden

Donaudurchbruch: Kletterer im gesperrten Wandbereich - Gesamtsperrung angedroht

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Einige Wandbereiche an der Bischofsbucht sind aufgrund der Vogelbrut aktuell gesperrt. Diese Sperrungen sind klar kommuniziert und vor Ort durch eine eindeutige Beschilderung gekennzeichnet. Dennoch wurden am Sonntag (26.04.2026) zwei Kletterer in der „FF-Kante“ beobachtet – also unmittelbar im gesperrten Bereich.

Die Personen ließen sich auch durch wiederholte Zurufe und Aufforderungen nicht von ihrem Tun abbringen. Der Vorfall wurde fotografisch dokumentiert. Sobald die Kletterer identifiziert sind, wird der Fall zur Anzeige gebracht.

Die zuständige „Verwaltungsstelle Nationales Naturmonument Weltenburger Enge“ (LRA KEH / Reg. v. Niederbayern) fordert alle Kletterer ausdrücklich auf, sich an die geltenden Reglementierungen zu halten. Sollten die Sperrungen weiterhin ignoriert werden, drohen weitreichende Konsequenzen für die allgemeine Klettererlaubnis in diesem Gebiet.

Ein solches Verhalten gefährdet mutwillig die langjährigen Bemühungen um den Erhalt des Klettersports im Donaudurchbruch und ist absolut inakzeptabel.

i.A. Tom Lindner und Martin Ehrl, Gebietsbetreuer Donaudurchbruch

2 Kommentare:

Kommentar wurde gelöscht

Die individuelle Sperrung einzelner Sektoren im Falle einer Brutansiedelung erfolgte aufgrund der jahrlangen Zusammenarbeit der Gebietsbetreuer mit den Naturschutzbehörden und setzt gegenseitiges Vertrauen voraus. Für die Behörden wäre es ein Leichtes, den Donaudurchbruch während der Brutzeit komplett zu sperren.
Das liegt natürlich nicht in unserem Interesse - wir würden die bisherige Regelung gerne weiter aufrecht erhalten. Bitte unterstützt uns durch Euer umsichtiges und verständnisvolles Verhalten! Aufgrund des Vorfalls werden die Sperrungen innerhalb des Donaudurchbruchs verstärkt kontrolliert werden. Deshalb der dringende Apell: Steigt in keine gesperrten Routen ein, berücksichtigt die Sperrung der Römerwand, steigt auf gar keinen Fall auf die Felsköpfe aus und verhaltet Euch ruhig und rücksichtsvoll.
Sollte Euch Fehlverhalten anderer Kletterer auffallen: Bitte sprecht die Leute an und bittet Sie, dies zu unterlassen.
Es steht grade viel auf dem Spiel!!!

EL
elte vor 2 Monate , Geändert: vor 2 Monate